Am Sonntag und vor allem am Montag musste ich mich ehrlich gesagt sehr wundern. So sehr wundern, dass ich auf die Schnelle den Beitrag Roland Tichys Lach- und (leider viel weniger) Sachgeschichten: Zwangskita von Hannelore Kraft bei Twitter, vermeintliche U-Boote usw. schreiben musste, um zu mindestens die allergröbsten Fehler, Unwahrheiten und Verständnisprobleme auszuräumen…
Aber fangen wir von vorne an: Es ging ursprünglich um einen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Dabei wurde der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Forderung nach einer “Pflichtkita” bzw. “Zwangskita” in den Mund (und auf die Titelseite) gelegt: (weiterlesen…)
Geschrieben von: Jens am
1. Mai 2012 um
08:53 Uhr |
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Nur kurz der Hinweis auf zwei Einträge, die für Fans von Borussia Dortmund (BVB) interessant sein könnten:
Geschrieben von: Jens am
24. April 2012 um
05:53 Uhr |
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Norbert Röttgen von der CDU sagt, er will Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen werden. Kann man glauben, muss man nicht (vor allem kann man sich auch fragen, warum er dann eher einen schwierigen Wahlkreis haben will, als einen der ihn einigermaßen sicher in den Landtag bringt!).
Nicht zu glauben ist jedoch eine aktuelle Werbekampagne für Norbert Röttgen bei Facebook über die ich im Pottblog nebenan berichte: Norbert Röttgen, der CDU-Kandidat für NRW, kann einem fast leid tun
Geschrieben von: Jens am
27. März 2012 um
22:54 Uhr |
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Man merkt – der neue nordrhein-westfälische Wahlkampf rückt näher – inzwischen ist auch Hannelore Kraft bei Twitter vertreten: @HanneloreKraft
Ich hoffe darauf, dass das was nachhaltiges ist – und nicht nur bis zum 13. Mai 2012 (dem Wahltag).
Bekannterweise hat es die FDP momentan nicht unbedingt sehr leicht. Auf Bundesebene sind die Umfragewerte fast genau so schlecht wie auf Landesebene – eigentlich nahezu allen Umfragen zufolge würde die FDP bei einer jetzt stattfindenden Neuwahl aus den jeweiligen Parlamenten fliegen.
Vor Ort sieht es nicht unbedingt besser aus, wie sich gerade am Beispiel von Bochum zeigt:
Geschrieben von: Jens am
29. Februar 2012 um
06:30 Uhr |
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Seit einigen Jahren bin ich Kunde der Deutschen Telekom respektive T-Mobile, denn seit einem Wechsel von ePlus (Apple iPhone-bedingt) bin ich auch mobilfunktechnisch Kunde bei der ehemaligen Behörde.
Jetzt endlich ermöglicht T-Mobile es anscheinend den Kunden das verbrauchte Datenvolumen anzeigen zu lassen. Wer kennt nicht die nervige SMS von T-Mobile am Ende des Monats (manchmal ist das Ende des Monats auch viel zu früh – so um den 15. herum oder so), wonach das vertragliche Inklusivvolumen verbraucht sei und die mobile Datennutzung ab sofort gedrosselt wird.
Um über die bisherige Nutzung informiert zu sein, kann man aus dem Mobilfunknetz von T-Mobile über die Seite pass.telekom.de sich informieren, wie viel Datentransfer man bisher so verursacht hat. Außerdem kann man sich auf dieser Seite von der Drosselung “freikaufen”, in dem man durch Nutzung der so genannten “SpeedOn-Option” (die 4,95 Euro kostet) sich das vertragliche Inklusivvolumen noch einmal gewähren lässt.
Hat man beispielsweise 1 GB freien Datentransfer im Monat (z.B. in den Complete L-Tarifen), bekommt man für seine 4,95 Euro noch einmal 1 GB. Das es diese Option jetzt endlich gibt, finde ich richtig gut – das hätte T-Mobile ruhig schon eher einführen können.
Was ich jedoch nicht ganz nachvollziehen kann:
Die für die “Speed On”-Option sehr sinnvolle Anzeige des bisher verbrauchten Inklusivvolumens gibt es in ähnlicher Form schon seit langem bei anderen Mobilfunk-Providern, so dass ich mich immer gefragt habe, warum das bei T-Mobile nicht funktioniert. Es wurden dazu seitens der Telekom immer wieder datenschutzrechtliche Aspekte genannt. Wieso das ganze jetzt jedoch klappen soll, ohne dass irgendwelche Gesetze geändert worden sind – das verstehe ich nicht wirklich (siehe dazu auch den Beitrag Verstößt die Deutsche Telekom/T-Mobile gegen Datenschutzgesetze? (oder: Verbrauchsanzeige der Daten)).
Geschrieben von: Jens am
29. Januar 2012 um
21:30 Uhr |
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Ein Beitrag aus dem Pottblog nebenan:
Eigentlich ist Weihnachten schon fast vorbei – und damit dürfte schon das eine oder andere Geschenk den Besitzer gewechselt haben. Auch wenn es natürlich primär nicht um Geschenke geht (wie sagte noch der Pfarrer im Familiengottesdienst in Duisburg? “Weihnachten wird NICHT unterm Baum entschieden!”), gehört das doch irgendwie dazu.
Mit diesem Beitrag beginnt eine kleine Serie mit Geschenketipps – denn wenn auch die Bescherung am Heiligen Abend bereits vorbei ist, geht ja am morgigen Dienstag das große Umtauschen, Einlösen von Gutscheinen etc.pp. los – insofern sind die kommenden persönlichen Tipps vielleicht dennoch ganz nützlich!
Im Nachgang zur IFA im August 2011 wurde mir von trendwerk77 (das ist die Firma, die die BVB-Meistersocke zur Meisterschaft von Borussia Dortmund auf den Markt gebracht hat) eine neue Hülle für das Apple iPhone 41 zur Verfügung gestellt.
Es handelt sich dabei um die J-Straps New Skin³ Design Schutzfolie für Apple iPhone 4/4S wie sie ganz offiziell bezeichnet wird.
Hierbei handelt es sich um eine gelartige Schutzhülle, die auf die Vorder- und Rückseite des iPhones geklebt wird, und die design-technisch das Motiv des schwarz-gelb karierten BVB-Schal aufgreift (siehe Foto unten), den Dortmunds Trainer Jürgen Klopp gelegentlich trägt2.
Damit deckt die Hülle die Vorder- und Rückseite des iPhones ab und ergänzt sich mit den üblichen “Bumpern”3 für das iPhone 4 bzw. 4S, die nur den Rahmen abdecken. Das passt insofern sehr gut – jedenfalls besser als ein iPhone 4-Bumper an einem iPhone 4S (siehe dazu diesen Beitrag).
Durch die Gelhülle wird das iPhone auf Vorder- und Rückseite rutschfest und man muss nicht immer befürchten, dass “der Gerät” einfach aus der Hand oder vom Sofa flutscht, was sonst bei der metallenen Materialstruktur recht schnell passiert.
Den kompletten Beitrag gibt es hier:
Pottblog: Borussia Dortmund (u.a. Vereine) iPhone 4(S)-Hülle: Geschenktipp nach Weihnachten – heute mit Gewinnspiel
Geschrieben von: Jens am
26. Dezember 2011 um
19:46 Uhr |
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Ein Beitrag aus dem Pottblog nebenan:
Eigentlich will man ja über Adolf Sauerland (CDU), den derzeit noch amtierenden Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, nichts mehr schreiben, außer eine Nachricht wie beispielsweise
“Duisburger Bürger wählen Sauerland ab!”
Doch leider bietet Adolf Sauerland, der aufgrund seines Krisenmanagements rund um die Loveparade 2010 eigentlich überall (außer bei der CDU in Duisburg) in Kritik geraten ist, immer wieder neue Gründe zur Berichterstattung. Nachfolgend dokumentiere ich mal die Punkte des Interviews die mir negativ aufgefallen sind:
Den kompletten Beitrag gibt es hier:
Adolf Sauerland (CDU), der Oberbürgermeister von Duisburg, ist meiner Meinung nach ein Heuchler
Geschrieben von: Jens am
26. Dezember 2011 um
15:05 Uhr |
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Auf was für Ideen die Leute kommen… (weiterlesen…)
Gestern wurde DerWesten, das Internet-Portal der WAZ-Mediengruppe, einem sogenannten “Relaunch” unterzogen: Sprich – die Seite wurden wurden neu gestaltet, das inhaltliche Konzept wurde überarbeitet usw.
Selber schreibt DerWesten, dass man nun regionaler, sportlicher und bildstärker geworden sei. Persönlich finde ich den Relaunch eigentlich ganz gut (siehe auch DerWesten-Relaunch: Breiter, mehr Bilder, klareres Design – oder: Gut!
Klar, es gibt noch Kinderkrankheiten (wobei mich das mit den fehlenden Blogs leider nicht wundert), aber was mich vom konzeptionellen her am meisten stört: Für die WAZ ist Olfen immer noch Vest bzw. Ostvest. Meine Kritik an der schlechten Berücksichtigung von Olfen (und den meisten Städten des Kreises Recklinghausen wie Datteln und Waltrop) bleibt leider bestehen, denn auch nach dem Relaunch werden diese Orte in den gemeinsamen Vest-Kessel geschmissen. Schade. Chance vertan.
Geschrieben von: Jens am
28. Oktober 2011 um
05:26 Uhr |
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