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CDU NRW und Jürgen Rüttgers sind nicht nur unwählbar sondern auch unmusikalisch

Das ich als SPD-Mitglied sicherlich nicht zu den Verdächtigen gehöre, die es der schwarz-gelben Koalition im Land Nordrhein-Westfalen bzw. auf Bundesebene zu regieren, dürfte einigermaßen klar sein. Zwar fand/finde ich sozialdemokratische Politiker wie Johannes Rau oder Helmut Schmidt sehr gut – aber deswegen käme ich nicht unbedingt auf die Idee, Jürgen Rüttgers zu wählen. Auch wenn er sich immer mehr um die so genannten “Johannes Rau”- bzw. “Helmut Schmidt-Wähler” bemüht. Man könnte auch sagen: um SPD-Wähler.

Ich denke die vergangenen fünf Jahre haben in Nordrhein-Westfalen gezeigt, warum man die CDU/FDP-Koalition am 9. Mai 2010 bwählen sollte. Seien es die Fragen rund um das Bildungssystem, die Fragen um die öffentliche Daseinsvorsorge, die Mitbestimmungsrechte usw.usf. – ich könnte noch einige Argumente nennen. Und falls diese Argumente, und die positiven Ideen, die die NRWSPD unter ihrer Spitzenkandidatin Hannelore Kraft und dem für Olfen kandidierenden Landtagsabgeordneten André Stinka nicht ausreichen, könnte man noch ein ganz anderes Argument heranziehen.

Die Musik:

So präsentierte die CDU NRW bei ihrem Wahlkampfauftakt ein neues Wahlkampflied namens NRW in guten Händen. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden – daher, urteilen Sie selbst:

Doch schlimmer geht’s immer – denn jetzt singt Jürgen Rüttgers (CDU) selbst:

Ich hoffe doch sehr, dass die NRWSPD selber solche Lieder nicht veröffentlicht!

Die SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft hat jedoch beim Wahlkampfauftakt der NRWSPD indirekt auf die musikalischen Ambitionen des noch amtierenden Ministerpräsidenten reagiert (nein, keine Sorge, sie singt nicht!):

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