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	<title>Kommentare zu: Gemeinsame Stadtwerke M&#252;nsterland mit Beteiligung von Olfen</title>
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	<description>Ehemaliges Mitglied des Rates der Stadt Olfen (SPD-Fraktion)</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Dec 2011 22:51:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Neues zu den Gemeinsamen Stadtwerken Münsterland - Jens Matheuszik</title>
		<link>http://www.jensmatheuszik.de/gemeinsame-stadtwerke-muensterland-mit-beteiligung-von-olfen/2008_10_18/#comment-46</link>
		<dc:creator>Neues zu den Gemeinsamen Stadtwerken Münsterland - Jens Matheuszik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 00:01:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vor mehr als einem halben Jahr berichtete ich &#252;ber die geplanten Gemeinsamen Stadtwerke M&#252;nsterland, an denen die Stadt Olfen beteiligt sein soll. Hierbei geht es darum, dass die im Kreis Coesfeld gelegenen Kommunen Ascheberg, Billerbeck, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vor mehr als einem halben Jahr berichtete ich &#252;ber die geplanten Gemeinsamen Stadtwerke M&#252;nsterland, an denen die Stadt Olfen beteiligt sein soll. Hierbei geht es darum, dass die im Kreis Coesfeld gelegenen Kommunen Ascheberg, Billerbeck, [...]</p>
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		<title>Von: Michael Franke</title>
		<link>http://www.jensmatheuszik.de/gemeinsame-stadtwerke-muensterland-mit-beteiligung-von-olfen/2008_10_18/#comment-13</link>
		<dc:creator>Michael Franke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 21:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen,
Die Vorgehensweise die in England stattgefunden hat, ist sicherlich nicht mit der RWE und ganz sicher mit Gelsenwasser zu vergleichen. Investitionen geh&#246;ren hier in die Kategorie der Versorgungssicherheit und haben h&#246;chste Priorit&#228;t. Ohnehin ist das Unternehmen Gelsenwasser in kommunaler Hand und wir dies sicherlich auch bleiben. Der Trend, die sogenannte kommunale  Daseinsvorsorge in die eigenen Stadtwerke zu integrieren wird keine sinkende Preise hervorbringen. Aus meiner Sicht ist diese Vorgehensweise eine Art Modeerscheinung, die vor der Liberalisierung der Strom- und Gasm&#228;rkte sicherlich mehr Zustimmung gefunden h&#228;tte. Heute hat jeder Haushalt die M&#246;glichkeit den Stromanbieter und schon bald auch den Gasanbieter frei zu w&#228;hlen. Gemeinsame Stadtwerke machen da nur wenig Sinn, wenn man zwar ein Leitungs- bzw. Rohrnetz &#252;bernimmt aber theoretisch keine Kunden bindet. Viel wichtiger erscheint eine Strategie, die eine gemeinsame Aufgabenteilung und somit die Erfahrung bzw. das technische Know-how f&#246;rdert. 
Fazit: Wenn man die neuen energiepolitischen Rahmenbedingungen betrachtet ist zu erkennen, dass die Energiewirtschaft bereits starken Ver&#228;nderungen unterzogen wurde und die Entwicklung weiter voran schreitet. Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass der Kostendruck, der insbesondere durch die Anreizregulierung, aber auch durch den Zusatzaufwand im Rahmen des Unbundlings in den Unternehmen entstanden ist, am Ende ist. Neben einem Qualit&#228;ts- und Umweltmanagement stellt dabei ein interkommunaler Leistungsvergleich ein wichtiges Hilfsmittel dar. Hierdurch wird die M&#246;glichkeit er&#246;ffnet, von den Erfahrungen anderer kommunaler Versorger zu profitieren. Diese Chance sollte man nutzen und sie nicht umgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Genossinnen und Genossen,<br />
Die Vorgehensweise die in England stattgefunden hat, ist sicherlich nicht mit der RWE und ganz sicher mit Gelsenwasser zu vergleichen. Investitionen geh&#246;ren hier in die Kategorie der Versorgungssicherheit und haben h&#246;chste Priorit&#228;t. Ohnehin ist das Unternehmen Gelsenwasser in kommunaler Hand und wir dies sicherlich auch bleiben. Der Trend, die sogenannte kommunale  Daseinsvorsorge in die eigenen Stadtwerke zu integrieren wird keine sinkende Preise hervorbringen. Aus meiner Sicht ist diese Vorgehensweise eine Art Modeerscheinung, die vor der Liberalisierung der Strom- und Gasm&#228;rkte sicherlich mehr Zustimmung gefunden h&#228;tte. Heute hat jeder Haushalt die M&#246;glichkeit den Stromanbieter und schon bald auch den Gasanbieter frei zu w&#228;hlen. Gemeinsame Stadtwerke machen da nur wenig Sinn, wenn man zwar ein Leitungs- bzw. Rohrnetz &#252;bernimmt aber theoretisch keine Kunden bindet. Viel wichtiger erscheint eine Strategie, die eine gemeinsame Aufgabenteilung und somit die Erfahrung bzw. das technische Know-how f&#246;rdert.<br />
Fazit: Wenn man die neuen energiepolitischen Rahmenbedingungen betrachtet ist zu erkennen, dass die Energiewirtschaft bereits starken Ver&#228;nderungen unterzogen wurde und die Entwicklung weiter voran schreitet. Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass der Kostendruck, der insbesondere durch die Anreizregulierung, aber auch durch den Zusatzaufwand im Rahmen des Unbundlings in den Unternehmen entstanden ist, am Ende ist. Neben einem Qualit&#228;ts- und Umweltmanagement stellt dabei ein interkommunaler Leistungsvergleich ein wichtiges Hilfsmittel dar. Hierdurch wird die M&#246;glichkeit er&#246;ffnet, von den Erfahrungen anderer kommunaler Versorger zu profitieren. Diese Chance sollte man nutzen und sie nicht umgehen.</p>
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