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Lebenslauf

Persönlich:

Ich wurde am 23. Januar 1978 in Castrop-Rauxel als zweites Kind (neben der älteren Schwester Katrin Lindenau (geb. Matheuszik)) von Bärbel und Reiner Matheuszik geboren.

Seit 1977 wohnte meine Familie im Heidkamp, im Westen Olfens gelegen, so dass ich trotz meiner Geburt im nahen Ruhrgebiet eigentlich Olfener bin. Nach dem Besuch des städtischen Fröbelkindergartens wurde ich 1984 in die Olfener Grundschule, die Wieschhofschule, eingeschult. Die ersten beiden Jahre noch am Telgenkamp (wo damals neben der alten Hauptschule noch Platz für einzelne Klassen der Grundschule war) bis es dann – mit dem Wechsel in die dritte Klasse – zur Kirchstraße ging.

Von 1988 an war ich Schüler am St. Antonius Gymnasium in Lüdinghausen, das ich 1997 mit dem Abitur verließ.

Danach begann ich ein Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, das ich jedoch nach einiger Zeit beendete, da ich u.a. bei diesem Studiengang keine wirklich guten Chancen auf einen Arbeitsplatz sah – nicht nur vor Ort, sondern eigentlich auch deutschlandweit. Daraufhin bewarb ich mich um einen Ausbildungsplatz und begann Ende 1999 eine Ausbildung im Informatik-Bereich. Da diese Ausbildung jedoch nicht meinen Vorstellungen entsprach (während z.B. die Kollegen an der Berufsschule im modernen Java programmierten, durfte ich mich mit einer veralteten, auf alten DOS-Systemen basierenden, proprietären Programmiersprache “herumschlagen”) orientierte ich mich um.

So begann ich dann Anfang 2000 eine Kombination aus Ausbildung und Studium bei der (damaligen) Bundesknappschaft in Bochum bzw. bei der Fachhochschule des Bundes in Berlin. Diese Ausbildung schloss ich im März 2003 als Diplom-Verwaltungswirt (FH) ab, seitdem arbeite ich als Verwaltungsinspektor zur Anstellung bei der (inzwischen) Knappschaft in Bochum.
Im Jahr 2001 erfüllte sich unsere Familie einen alten Traum: einen Neubau, ganz nach den eigenen architektonischen Vorstellungen, und so zogen wir 2001 in den Fehlgang.

Inzwischen habe ich einen Zweitwohnsitz in Bochum, obwohl für mich mein Lebensmittelpunkt natürlich weiterhin in Olfen liegt, lebt hier doch ein Großteil meiner Familie und meiner Freunde und so sehe ich auch weiterhin Olfen als mein Zuhause an.

Politisch:
Schon früh interessierte ich mich für politische Dinge – dies liegt zum großen Teil auch an meinem Elternhaus, das mich schon früh politisch geprägt hatte. Die sozialdemokratische Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen und auf Bundesebene ermöglichte es z.B. meinen Eltern zu studieren und die beruflichen Ziele zu erreichen, die sie heute erlangt haben.
1996 entschied ich mich dann nach reiflicher Überlegung Mitglied in der SPD zu werden, da die SPD für mich die Partei ist, mit deren Idealen und Zielen (sei es nun im Bereich der Familien-, Wirtschafts-, Gesellschafts- oder Sozialpolitik) ich mich am ehesten identifizieren kann.

Anfang 1998 wurde ich als Beisitzer Mitglied im Vorstand der SPD Olfen und engagiere mich seit dieser Zeit auch auf Vorstandsebene vor Ort – z.B. im Wahlkampf oder aber bei den Planungen zum 50-jährigen Jubiläum der SPD Olfen.
Seit 1999 gehöre ich der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Olfen als sachkundiger Bürger und Stellvertreter im (damals noch so genannten) Jugend-, Sport- und Kulturausschuss an. Inzwischen bin ich als sachkundiger Bürger reguläres Mitglied im Schulausschuss der Stadt und versuche hier – wie auch zuvor – vor allem meine eigenen Erfahrungen einzubringen.

Anfang 2000 wurde ich zum Sprecher der SPD Olfen gewählt, so dass ich meine bisherige (eher inoffizielle) Tätigkeit als Pressesprecher der SPD Olfen, als Webmaster der Internet-Seiten usw. nun auch offiziell ausübe.

Im Oktober 2008 bin ich als Nachrücker Mitglied des Stadtrates von Olfen geworden.

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