Warum muss die Politik etwas zuerst aus der Presse erfahren?
Eigentlich sollte es schon längst neue Beiträge geben, aber momentan habe ich u.a. beruflich einiges zu tun – die letzten beiden Tagen schlug ich mich ein wenig mit Microsoft Access und diversen Datenbankabfragen herum.
Der Bericht rund um den Schulausschuss (bzw. Ausschuss für Schule und Kindergärten, wie er offiziell heißt) folgt die Tage.
Bis dahin möchte ich jedoch auf den Artikel Neue Wege in der offenen Jugendarbeit schon ab 2009 aus der Olfener Ausgabe der Ruhr Nachrichten verweisen. Ich freue mich einerseits, dass die katholische Kirchengemeinde St. Vitus die offene Jugendarbeit bis Mitte 2010 weiter unterstützen wird und andererseits musste ich ein wenig schmunzeln als ich folgendes las:
CDU-Ratsherr Franz Pohlmann fragte, warum die Politik aus der Zeitung erfahren musste, dass die St. Vitus-Gemeinde die offene Jugendarbeit im Leohaus nun bis Mitte 2010 fortsetzen wolle.
Eine Antwort auf diese Frage bietet der Artikel nicht – aber ich persönlich kann den leichen Ärger darüber verstehen. Kam es doch in der Vergangenheit häufiger vor, dass man als Kommunalpolitiker durch die Lektüre der Tageszeitung eher etwas erfuhr als durch die entsprechenden offiziellen Unterlagen. Schön, dass das auch mal Mitgliedern der Mehrheitsfraktion passiert.
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Kategorie/n: In den Medien, Kommunalpolitik, Politik | Stichworte: Ausschuss für Schule und Kindergärten, CDU, Franz Pohlmann, Jugendarbeit, Katholische Kirchengemeinde, Kommunalpolitik, Leohaus, Politik, Ruhr Nachrichten, Schulausschuss, St. Vitus
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