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in Bochum

Springorum-Trasse in Bochum

04.06.2020: Antrag einstimmig angenommen! / SPD-Ratskandidaten Alexander Knickmeier und Jens Matheuszik begrüßen Aufgreifen ihrer Ideen zur Springorumtrasse

Aktualisierung (04.06.2020): Der ursprüngliche Beitrag vom 26. Mai 2020 wurde heute aktualisiert. Ausschuss beschließt einstimmig Antrag zur Rad-Infrastruktur und zudem Projekten 2020/2021 Gestern (am 03.06.2020) tagte der Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität der Stadt Bochum #boAIM. Der im nachfolgenden ursprünglichen Text erwähnte Antrag zur Radinfrastruktur in Bochum wurde dort einstimmig (!) beschlossen. In der Diskussion wurde der Antrag quasi bei allen Wortmeldungen gelobt. Je nach Partei/Fraktion natürlich mit unterschiedlichen Nuancen: Das beispielsweise die SPD bei einem Antrag, wo sie die Initialzündung gemacht hat und die wesentlichen Punkte aus der Wahlkreisarbeit vor Ort in den Antrag eingebracht hat, lobt - das dürfte klar sein.

Unser Kirschbaum auf der Obstwiese an der Feldmark - im Vordergrund Jens Matheuszik

Einheitsbuddeln in Bochum: Unsere Kirsche wächst und gedeiht

Am 3. Oktober 2019 fand das sogenannte Einheitsbuddeln in Bochum statt. Im Rahmen dieser bundesweiten Aktion wurde an der Feldmark am Hauptfriedhof eine Obstbaumwiese durch Bürgerinnen und Bürger gepflanzt. Zusammen mit Alexander Knickmeier (von der SPD Bochum-Altstadt), David Schnell (von der SPD Bochum-Hordel) und Lennart Schnell (von der SPD Bochum-Hofstede) habe ich beim Einheitsbuddeln in Bochum eine Süßkirsche mitgepflanzt. Einheitsbuddeln: Obstwiese an der Feldmark Einige Monate später ist es an der Zeit mal wieder nach dem Baum zu schauen: Kirschbaum - (Einheitsbuddeln: Obstwiese an der Feldmark) Sieht doch schon mal recht gut aus. Schön auch, dass der Baum nachdem wir ihn eingebuddelt haben auch stabilisiert und gesichert wurde. Sowas ist ja für einen Baum im Wachstum sinnvoll:

Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität der Stadt Bochum im Ratssaal / und der Bereich für die Presse

Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität #boAIM vom 31.03.2020 – Auswirkungen von Corona auf Bochum: Verwaltung prüft bzw. soll prüfen was kurzfristig umsetzbar ist

Bericht zur Sitzung Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität #boAIM der Stadt Bochum vom 31.03.2020. Mit einem besonderen Blickwinkel auf die Themen in Sachen Corona. Da ich im Ehrenfeld wohne natürlich auch mit einem speziellen Blick auf das Bochumer Ehrenfeld #boEhrenfeld. In dieser Sitzung ging es beispielsweise um Maßnahmen an der Friederikastraße. Außerdem gab es einige Anträge von Bürgerinnen und Bürgern, denen teilweise entsprochen wurde. Schlußendlich berichtete die Verwaltung über den aktuellen Sachstand in Bezug auf die Corona-Pandemie. Die 44. Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität der Stadt Bochum fand natürlich unter besonderen Voraussetzungen statt:

(wieder geöffnete) Bogestra-Haltestelle Schauspielhaus an der Königsallee

Bushaltestelle Schauspielhaus Richtung Stiepel wieder in Betrieb / Sanierung des Gehweges Königsallee an den Baumscheiben abgeschlossen

Rund einen Monat war die Bushaltestelle Schauspielhaus in Richtung Süden (direkt gegenüber vom Schauspielhaus Bochum - vor der Sparkasse und der Apotheke) verlegt worden. Das wurde von der Bogestra gemacht, da an den Gehwegen Sanierungsarbeiten stattfanden. Die Ersatzhaltestelle war ca. 70 m weiter auf der Höhe der Königsallee 20 (schräg gegenüber vom Finanzamt). (wieder geöffnete) Bogestra-Haltestelle Schauspielhaus an der Königsallee Davon betroffen waren die Linien 350 (Hattingen Mitte S), 353 (Blankensteiner Str.), SB37 (EN-Busbahnhof) - und am Anfang der NE4 (Schwelm Bf). "Am Anfang" deswegen, weil die Nachtexpress-Verbindungen derzeit ausgesetzt sind. Inzwischen ist die Bushaltestelle Schauspielhaus wieder freigegeben:

Fahrrad-Symbol auf Asphalt

Was investiert die Stadt Bochum (pro Einwohner*in) für den Radverkehr?

Immer wieder kommt die Frage auf: Was investiert die Stadt Bochum pro EinwohnerIn für den Radverkehr? Oder anders gefragt: Wieviel ist der Stadt die Fahrradmobilität wert? Inzwischen gibt es dazu auch eine Anfrage im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität (AIM) der Stadt Bochum, deren Antwort mit Spannung erwartet wird. Was zahlt die Stadt pro Bochumer*in für den Radverkehr? Das es ein Interesse an dieser Frage (und der Antwort darauf!) gibt, ist klar. Insbesondere wenn andere Städte (z.B. Amsterdam, Kopenhagen und Utrecht) immer wieder gerne als leuchtende Beispiele genannt werden. Dennoch halte ich von der Frage nicht ganz so viel. Dazu habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten auch schon immer wieder an der einen oder anderen Stelle diskutiert - beispielsweise bei der Radwende Bochum. Meine Position damals wie heute war:

Königsallee Richtung Stiepel (an der Kreuzung Wasserstraße)

Kreuzung Königsallee/Wasserstraße inzwischen wieder frei / Fußwege und Radwege mit neuer Verkehrsführung

Die Kreuzung Königsallee/Wasserstraße wurde kurz vor Weihnachten fertiggestellt. Die Baumaßnahme dort war ein Teil der Bauarbeiten an der Wasserstraße. Dort findet u.a. eine Kanalsanierung statt; das führt dort zu einigen Verkehrsbehinderungen. Siehe dazu auch die Informationen der Stadt Bochum: Baumaßnahme Wasserstraße. Eine Teilmaßnahme ist mit der Kreuzung jedoch jetzt fertig: Blick auf die (fertiggestellte) Kreuzung Königsallee/Wasserstraße Fertigstellung der Kreuzung Königsallee/Wasserstraße im Dezember 2019: Mitte Dezember, knapp vor Weihnachten, gab es dann die gute Nachricht: Die Arbeiten im Kreuzungsbereich Königsallee / Wasserstraße bis zur Hunscheidtstraße sind beendet.

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