Jens Matheuszik

Jens Matheuszik, Ratskandidat

Jens Matheuszik, Ratskandidat

Kontakt

Ewaldstraße 10

44789 Bochum
0177 77353637

Vorstellung von Jens Matheuszik, dem Kandidaten der SPD für das Bochumer Ehrenfeld bei der Kommunalwahl am 13. September 2020

Vorstellungsvideo:

Jens Matheuszik (SPD Bochum) – Kandidat für das Ehrenfeld auf Youtube

Datenschutz

Name:

Jens Matheuszik

Beruf:

Beamter

Vorstellung meiner Person:

  • geboren am 23. Januar 1978 in Castrop-Rauxel
  • Diplom-Verwaltungswirt (FH), nach dem Studium an der Fachhochschule des Bundes (2000-2003) bei der Knappschaft in Bochum beschäftigt und dort im erweiterten Vorstand des Personalrates aktiv
  • Vorsitzender der SPD Bochum-Ehrenfeld

 

Gesellschaftliches Engagement außerhalb der Partei:

Vor Ort bin ich bei unserer Ehrenfelder Nachbarschaftsinitiative Ehrenfelder Miteinander im erweiterten Vorstand aktiv.

Bei der Gewerkschaft ver.di engagiere ich mich in verschiedenen Bereichen – unter anderem in der Bundesfachgruppe Gesetzliche Krankenversicherung.

Darüber bin ich unter anderem Mitglied in folgenden Organisationen:

(auf Bochumer Ebene)

  • Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club (ADFC) Bochum
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bochum
  • Freifunk Bochum e.V.
  • Freundeskreis Volkshochschule Bochum
  • VfL Bochum

(darüber hinaus)

  • D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt (netzpolitischer Verein)
  • Deutscher Journalisten-Verband (DJV)
  • „Gelbe Hand“ (gewerkschaftlicher Kumpelverein für Gleichbehandlung und gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus)
  • IG BCE
  • Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK)

 

Warum ich mich bewerbe und was ich erreichen möchte:

Ich möchte die Anliegen und Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Ehrenfeld im Bochumer Rat vertreten und mich um die Themen kümmern, die für uns im Ehrenfeld und die Bochumer und Bochumerinnen wichtig sind. Dabei ist es für mich selbstverständlich, dies in einem engen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu tun und sie bei Entscheidungsprozessen transparent zu informieren.

Mobilität von A bis Z ist mir wichtig:
Von A wie Autofahren über F wie Fahrradfahren bis Z wie zu Fuß gehen… und nicht zu vergessen, das B für Bus und Bahn. Wir müssen nachhaltige Lösungen erarbeiten, die einzelne Verkehrsarten nicht gegeneinander ausspielen, sondern die berechtigten Interessen aller VerkehrsteilnehmerInnen berücksichtigen.

Das ist ein langer Weg, für den noch viel Geduld und gute Ideen gebraucht werden. „Lösungen suchen, statt Probleme auflisten, warum etwas nicht geht“, sagt auch unser Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (SPD) immer.

Ich setze mich für ein attraktives Ehrenfeld für alle ein: Das fängt bei der frühkindlichen Bildung an, geht über Kita, Schule, Arbeitsleben und Freizeitgestaltung für alle Altersgruppen. Dazu gehört die Schaffung von Begegnungsräumen für engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine usw., aber auch der Einsatz zur Schaffung und Pflege von Grünanlagen, Sitzgelegenheiten sowie Spiel- und Sporträumen usw.

Wir brauchen im Ehrenfeld bezahlbaren Wohnraum: Nicht nur der Preis soll bei städtischen Veräußerungen eine Rolle spielen. Neue Bauprojekte müssen in das Viertel passen. Ein gutes Beispiel ist die Entwicklung an der Hunscheidtstraße: Im dortigen Bauprojekt soll auch der Bedarf einer Kindertagesstätte berücksichtigt werden.

Warum engagiere ich mich politisch?

„Nur noch kurz die Welt retten“ – ein schöner Liedtext, der auch meine Intention beschreibt, mich schon als Jugendlicher politisch zu engagieren. Mit 18 Jahren wurde ich Mitglied in der SPD, um Ideen und politische Vorhaben auch konkret umzusetzen und „die Welt zu verbessern“.

Daher mein Motto: Nicht meckern, sondern besser machen!

Warum engagiere ich mich für meinen Wahlkreis Ehrenfeld?

Das Ehrenfeld ist mein Lebensmittelpunkt. Ich lebe gerne hier. Es ist ein lebendiger und attraktiver Stadtteil in Bochum mit einem hohen Engagement in der Bevölkerung. Ich möchte mich für die Menschen und das Zusammenleben in unserem Stadtteil im Stadtrat engagieren.

Warum gerade als Ratsmitglied?

Im Rat werden die Themen behandelt, die vor Ort für den Alltag der Menschen wichtig sind – für das Zusammenleben, Wohnen und Arbeiten vor Ort. Die Mitarbeit im Rat gibt die Möglichkeit, diese Rahmenbedingungen mitzugestalten.

Das können die „großen Themen“ werden, wie beispielsweise die Überprüfung des Vorrangstraßennetzes in Bochum. Hinter diesem Stichwort verbirgt sich eine immer wichtiger werdende Frage:
Auf welchen Straßen gilt welches Tempo? Wo kann man beispielsweise bei Schulen und sozialen Einrichtungen den Verkehr beruhigen?
Bevor man alle zwei Monate über einzelne Straßen diskutiert, sollte es eine stadtweite Planung aus einem Guss geben, weil natürlich auch die Leistungsfähigkeit für den ÖPNV gegeben sein muss – die Busse der Bogestra sollen ja pünktlich ankommen!

Auch die eher „kleinen Themen“, die für die Ehrenfelderinnen und Ehrenfelder im unmittelbaren Wohnumfeld unter Umständen genau so wichtig wie die großen Stadtprobleme sind, können und müssen angesprochen werden – und das werde ich als Ratsmitglied machen.

Im Rat sehe ich mich als Anwalt der Ehrenfelderinnen und Ehrenfelder.

Bochum bedeutet für mich…

Bochum ist eine Großstadt mit familiären Charakter, nicht zu klein, aber auch nicht zu groß: genau passend. Ich bin froh, hier zu leben, hier zu arbeiten und bin überall gerne unterwegs.
Ich finde es toll, dass man hier eigentlich immer irgendwen kennt. Wenn ich mit meiner Nichte in Bochum unterwegs bin, ist sie überrascht, dass man von vielen Leuten gegrüßt wird und sich unterhält. Das zeigt aber deutlich, wie toll das Gemeinschaftsgefühl in Bochum ist.

Bochum steht für mich aber auch für einen erfolgreichen Wandel und Zukunftsgestaltung:

Wir sind zu einer Stadt der Bildung und der Dienstleistungen geworden.

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben diesen nachhaltigen Wandel maßgeblich gesteuert. Bochum ist einer der größten Hochschulstandorte des Landes, Unternehmen von Weltruf kommen in unsere Stadt, Innovationen sind in Bochum an der Tagesordnung. Immer mehr gelingt die Verzahnung von Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeit mit einer wachsenden Lebensqualität in Bochum. Dadurch werden hier gute Arbeitsplätze geschaffen und das Zusammenleben ist attraktiv.

Bochum ist eine offene Stadt:
Hier wird eine jede Frau, ein jeder Mann offen und ehrlich auf- und angenommen.
Sicher ist das eine oder andere Wort mal rau – aber immer herzlich. Bochum hat gezeigt, dass die Umbrüche zu Gunsten der Bürger und Bürgerinnen gestaltet werden können. Wir schauen positiv in die Zukunft! Wir können Wandel!

Meine Themen sind

Mobilität von A-Z, Transparenz in der Politik, Wohnungsbau, Digitales und Kultur.